Was willst du wirklich? – Bleibe nicht stehen

Was willst du wirklich?

Das Leben läuft immer schneller an einem vorbei, deshalb stelle dir die Frage „Was willst du wirklich?“ 

Und irgendwo im Hinterzimmer deines Herzens schlummert ein Gefühl von Unbehaglichkeit, dass  dich hin und wieder versucht ins Licht zu drücken.

Der Alltag macht das jedoch ganz schnell wieder zu Nichte.

Wir werden immer mehr abgekapselt von unserer Natur, indem wir immer mehr zu Maschinen werden.

Wir funktionieren immer mehr wie Zahnräder im System des großen Uhrwerkes der Erde.

Allerdings ist das so, weil wir es zulassen. 

Wir entscheiden ob wir ein Opfer der Gegebenheiten sein wollen oder Einfluss auf die Dinge da draußen nehmen wollen. 

Wenn du dich den ganzen Tag nur darüber beschwerst, dass andere Schuld daran sind, dass du jetzt da bist wo du bist, dann machst du dich ganz einfach zur Zielscheibe und zum Opfer, dass sich von jedem und von allem beeinflussen lässt.

Nimm dein Leben in die Hand und Fang an die Laster und Programmierungen die man in deinen Computer geladen hat abzulegen und ein komplett neues Betriebssystem hochzuladen, welches nicht überlastet ist mit Viren und Gigabytes von unnötigem Ballast.

Hör auf dich mit deiner Denkweise zu identifizieren und zu denken, dass du dein „Denken“ bist.

Deine Gedanken sind einzig und alleine ein Werkzeug um die Dinge zu bewerkstelligen die du schon immer erreichen wolltest.

Alles hat mit einem Gedanken angefangen.

Ob es eine Dampflok, ein Schiff oder eine Boeing 747 war. Alles hat den Ursprung in den Köpfen der Menschen genommen.

Also ist die erste Frage – Was willst du wirklich?

Allerdings hätte nichts davon funktioniert, wenn nicht die Aktion im Spiel gewesen wäre.

Wir handeln in so vielen verschiedenen Bereichen die uns sinnlos erscheinen. Und das jeden Tag. Was denkst du wie gesund das für den Geist ist?

Es gibt eine Geschichte von einem Sklaven, der als Strafe einen riesigen Stein auf dem Rücken tragen musst, bis er an der Spitze eines riesigen Berges angekommen war. Danach wurde er aufgefordert den Stein wieder runterrollen zu lassen um ihn erneut auf die Bergspitze zu schleppen.

Was ihn am meisten gequält hat, war jedoch nicht der physische Schmerz vom tragen, sondern die Sinnlosigkeit in seiner Aufgabe.

Und so leben wir den ganzen Tag mit der Tendenz dazu unsere Psyche über das Maß hinaus zu unterschätzen.

Wenn du anfängst in dir selbst aufzuräumen, fängst du automatisch an außerhalb von dir selbst aufzuräumen.

Alles fängt bei dir an.

Treffe eine Entscheidung. Treffe deine Entscheidung

Isa – Was willst du wirklich?

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